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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Der Schweizer Arbeitsmarkt zeigt eine Verbesserung, wobei der Beschäftigungsindikator im ersten Quartal 2026 +2,4 Punkte erreicht, was auf das Zollabkommen mit den Vereinigten Staaten zurückzuführen ist. Während die Handelssektoren weiterhin schwach sind, zeigen das Baugewerbe und die Industrie positive Trends, sodass zum ersten Mal seit einem Jahr mehr Unternehmen mit der Schaffung von Arbeitsplätzen als mit Stellenabbau rechnen.
Die Umfrage der Europäischen Zentralbank zum Zugang von Unternehmen zu Finanzmitteln zeigt, dass Unternehmen im Euroraum im vierten Quartal 2025 strengere Kreditvergabebedingungen der Banken meldeten, mit gestiegenen Zinssätzen, Finanzierungskosten und Anforderungen an Sicherheiten. Während der Finanzierungsbedarf moderat stieg, nahmen die Unternehmen einen leichten Rückgang der Verfügbarkeit von Krediten wahr, wodurch sich die Finanzierungslücke vergrößerte. Die Inflationserwartungen blieben stabil, jedoch mit Aufwärtsrisiken, und die Einführung künstlicher Intelligenz zeigte eine moderate Verbreitung in den Unternehmen.
Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie in der Schweiz stieg im Januar auf 48,8 Punkte, was einem Anstieg von 2,4 Punkten gegenüber Dezember entspricht, bleibt jedoch unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Während sich die Stimmung in der Industrie leicht verbesserte, bleibt der Sektor zum 37. Mal in Folge gedämpft. Im Gegensatz dazu stieg der PMI für den Dienstleistungssektor auf 53,8 Punkte und blieb damit zum zweiten Mal in Folge seit Mai 2025 über der Wachstumsschwelle.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, stellt dessen Redaktion vor und hebt die darin enthaltenen Einblicke in die Politik der globalen Zentralbanken und wirtschaftliche Trends hervor.
Der DAX-Index eröffnete die neue Woche nahezu unverändert bei 24.392 Punkten, wobei die Anleger trotz der allgemeinen Marktunsicherheit ihre positive Stimmung beibehielten. Die deutschen Einzelhandelsumsätze zeigten im Dezember mit einem realen Anstieg von 2,7 % eine Verbesserung, obwohl die Bundesregierung ihre Wachstumsprognosen für 2026 und 2027 gesenkt hat.
Der Schweizer Detailhandel verzeichnete im Dezember 2025 ein starkes Wachstum: Die Umsätze stiegen nominal um 1,9 % und inflationsbereinigt real um 2,9 %. Besonders gut entwickelten sich die Umsätze mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren, während die Umsätze mit Bekleidung stabil blieben und die Umsätze mit Treibstoffen zurückgingen. Das Bundesamt für Statistik meldete diese positiven Ergebnisse auf der Grundlage vorläufiger Daten von rund 3000 Unternehmen.
Der Februar beginnt nach einem volatilen Januar mit erwarteten Marktturbulenzen. Die asiatischen Märkte eröffneten mit deutlichen Verlusten, während Edelmetalle ihren Abwärtstrend fortsetzen: Gold verlor 7 % und Silber 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen. Die Wall Street schloss aufgrund von Führungswechseln bei der Fed und Inflationssorgen im Minus. Auch für den deutschen DAX werden Verluste erwartet. Zu den wichtigsten Ereignissen dieser Woche zählen der US-Arbeitsmarktbericht und die Zinsentscheidung der EZB vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Chinas Fertigungssektor verzeichnete im Januar 2026 ein beschleunigtes Wachstum, wobei der PMI von 50,1 Punkten im Dezember auf 50,3 Punkte stieg, was auf gestiegene Exportaufträge insbesondere aus Südostasien zurückzuführen war. Das Wachstum führte zu Neueinstellungen und einer Beschleunigung der Produktion, obwohl die Einkaufskosten ihren höchsten Stand seit September erreichten und der Optimismus der Unternehmen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Wachstumsaussichten und des Kostendrucks auf ein Neunmonatstief sank. Chinas Wirtschaft erreichte ihr Wachstumsziel von 5 % für das Vorjahr.
Der Artikel enthält eine mündliche Darstellung der FOMC-Sitzungen der US-Notenbank im Jahr 2020 während der COVID-19-Krise, basierend auf veröffentlichten Protokollen. Er beleuchtet die Notfallmaßnahmen der Fed, interne Debatten über die Geldpolitik und die letztendliche Fehleinschätzung bei der Inflationsprognose, würdigt jedoch gleichzeitig die allgemeine Wirksamkeit ihrer Reaktion.
Die asiatischen Märkte starteten trotz positiver Wirtschaftsdaten aus Japan, China und Südkorea mit Verlusten in die Woche. Der Nikkei fiel um 0,7 % und Shanghai verlor 1,3 %, da der Dollar gegenüber asiatischen Währungen, insbesondere dem Yen, an Wert gewann. Der japanische Premierminister Takaichi hob die Vorteile des schwachen Yen für den Export hervor, während politische Entwicklungen, darunter mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, die Devisenmärkte beeinflussten. Die Ölpreise fielen aufgrund der entspannten Lage zwischen den USA und dem Iran deutlich, während sich die Gold- und Silberpreise nach den jüngsten Rückgängen stabilisierten.

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